Pfadi Agua
Home
Home

Aktuell
Aktuell

Über uns
Über uns

Konntakt
Kontakt

Galerie
Galerie

Information
Info


 

Die Gründung der Pfadi

Die Pfadfinderbewegung wurde 1907 vom Engländer Robert Baden-Powell gegründet, um Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Auf diese Idee kam er, als es für einen Kriegeinsatz zu wenig Soldaten hatte und als Notlösung Knaben zur Hilfe holte. Den Jungen teilte er Aufgaben zu und Baden-Powell merkte bald, dass auch Jugendliche dazu bereit waren, Verantwortung zu übernehmen. Und sie taten dies sogar gerne, wenn es von Erwachsenen anerkannt wurde. Also gründete Baden-Powell diese Jugendbewegung und führe 1907 das erst Pfadilager mit 22 Jugendlichen durch. Die Pfadfinderidee verbreitete sich mit grosser Geschwindigkeit auch bei Mädchen. Also gründete Baden-Bowell und seine Schwester Agnes eine Mädchenpfadi. Agnes übernahm die Leitung der "Girl Guides", welche sie später an Olave Baden-Powell, die Gattin ihres Bruders, weitergab. Schnell wuchsen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder zur grössten Jugendorganisation Grossbritanniens, und der Pfadfigedanke wurde in die Welt getragen. Heute ist die Pfadi eine weltweite Bewegung mit rund 38 Millionen Mitgliedern.

Mehr Information gibt's im Wikipedia Eintrag über Baden Powell und über Pfadfinder.

Pfadi

Der Grundgedanke der Pfadi

Die Pfadi ist nach den Pfadigrundlagen aufgebaut, welche die Kinder in ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen unterstützt. Die 5 Beziehungen ergänzen sich gegenseitig und werden mit den 7 Methoden erarbeitet.

Die 5 Beziehungen

  1. Beziehung zur Persönlichkeit: selbstbewusst und selbstkritisch sein
  2. Beziehung zum Körper: sich annehmen und sich ausdrücken
  3. Beziehung zu den Mitmenschen: anderen begegnen und sich respektieren
  4. Beziehung zur Welt: kreativ sein und umweltbewusst handeln
  5. Spirituelle Beziehung: offen sein und nachdenken

Die 7 Methoden

  1. Persönlicher Fortschritt fördern: Verantwortung übernehmen, eigene Ziele erreichen
  2. Gesetz und Versprechen: Spielregeln kennen lernen, Wert respektieren
  3. Leben in der Gruppe: sich in Gemeinschaften bewegen und einsetzten, Toleranz und Offenheit gegenüber anderen pflegen
  4. Rituale und Traditionen: Traditionen stärken den Gruppengeist, Rituale zeichnen Entwicklungsschritte aus
  5. Mitbestimmen und Verantwortung tragen: der Weg ist das Ziel
  6. Draussen leben: Natur und Umwelt kennen und schätzen lernen
  7. Spielen: Förderung der Kenntnisse und Fertigkeiten, Fantasie und Kreativität entwickeln